Asanas Yogastellungen

Ein Asana (Sanskrit: आसन āsana n.) oder auch Körperstellung, Sitz, ist ein Hauptbestandteil des Hatha Yoga.

Hatha Yoga – Kraft, Energie und Hartnäckigkeit
Asanas – Yoga Haltungen, kräftigen deinen Körper, stärken deine Muskeln und richten deinen Geist wieder aus. „Hatha“ lässt sich mit „kraftvoll“ oder auch „bewusst“ übersetzen. Dabei werden die Kanäle deines Körpers geöffnet, so dass die Energie frei fließen kann.
Auf eine wunderbare Weise erlangst du eine Festigung deines Gleichgewichtsinns (körperlich und innerlich) mit einer Stärkung deiner Flexibilität und deiner Muskeln.
Hatha-Yoga hat die Kraft, dich in ein ausgeglicheneres und gestärktes Wesen zu verwandeln. Verdeutlicht wird dies, wenn man den Begriff in die sich ergänzenden und gleichzeitig gegensätzlich stehenden Sanskrit-Wörter ha“ (Sonne) und „tha“ (Mond) teilt.

Wichtig bei der Ausübung ist das bewusste Hineingehen, der richtige Atem, bewusstes Halten und das bewusste Auflösen des Asana.
Yoga-Asanas sollen bei ihrer Ausführung immer zwei Qualitäten enthalten:
Stabilität und Wohlbefinden (sthira-sukham asanam. Yogasutra 2.46).

Im Vordergrund steht das „Geschehenlassen“. Der Gedankenfluss soll zur Ruhe kommen und der Körper soll für Pranayama (Atemübungen) gestärkt werden. Durch stetige und ruhige Übung der Asanas kann Einfluss auf die Struktur des Körpers genommen werden. Der Geist wird befreit, die Nerven, Organe und Sinne gestärkt. Die Energiezentren des Körpers werden beeinflusst und verändert.
Die Ausübung von Asanas kann auch Meditation sein.
Den Sonnengruß – Surya Namaskar nenne ich gerne Meditation in Bewegung.